Häufige Fragen

FAQ zur Covid-19 Impfung

Das Impfteam

Die Ärzte in unserem Team besitzen alle die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin und sind aktiv als Notärzte und Notärztinnen in der Metropolregion tätig. Neben dem ärztlichen Personal setzt sich unser mobiles Impfteam aus erfahren Notfallsanitätern, Intensivkrankenschwestern und Medizinischen Fachangestellten zusammen.

 

Eine Akut- und Notfallmedizinische Versorgung  bei Impfreaktionen ist somit auf höchstem präklinischen Niveau jederzeit vor Ort gewährleistet.

Die Niedergelassen Hausärzte und Fachärzte müssen sich hauptsächlich um ihre, oftmals ebenfalls sehr kranke Patienten kümmern. Leider gibt es ja weiterhin noch alle anderen Erkrankungen, auch wenn dies im Rahmen der Pandemie manchmal etwas untergeht. Die Kapazitäten der Impfzentren und Impfmöglichkeiten waren und sind teilweise immer noch begrenzt.

Allgemeines zur Impfung

Aktuell haben wir ausreichen Impfstoff in der Praxis zur Verfügung. Wir können Ihnen bei Registrierung Impftermine innerhalb von 12 Stunden zusagen.

 

Grundsätzlich gilt aber:

Die Information, wie viele und welche Impfstoffe pro Woche in unserer Praxis zur Verfügung stehen, erhalten wir ca. 7 Tage zuvor von unser Apotheke. 

 

Sobald die Menge bekannt ist, kontaktieren wir die registrierten Personen, die als nächstes auf unserer Warteliste stehen. 

 

Bei einer Zusage zu einem Termin erhalten Sie mehrere Dokumente von uns per E-Mail, die am Impftag ausgedruckt und unterschrieben mitgebracht werden müssen.

Die STIKO empfiehlt allen Personen ≥ 18 Jahre seit dem 21.12.2021 ab 3 Monate nach erfolgter Grundimmunisierung eine Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff.

Ja, wir boostern bereits ab 3 Monate nach der 2. Impfung. In Ausnahmefällen z. B. bei Immunsupression auch früher. Derzeit ist nicht abzuschätzen, wie sich die Pandemie unter Omicron weiter entwickeln wird.

  • akute Gesichtslähmung (0,1% – 0,01%):
    In allen Fällen bildete sich die Gesichtslähmung nach einigen Wochen wieder zurück
  • Nesselsucht und Gesichtsschwellungen (0,1 % – 0,01 %)
  • anaphylaktische Reaktionen: 
    (allergische Sofortreaktionen) Können sehr selten kurz nach der Impfung auftreten und müssen dann ärztlich behandelt werden. Aus diesem Grund dürfen sie noch der Impfung noch 15 Minuten warten.
     

Impfkomplikationen sind über das normale Maß einer Impfreaktion hinausgehende Folgen der Impfung, die den Gesundheitszustand der geimpften Person deutlich belasten.

Impfkomplikationen sind über das normale Maß einer Impfreaktion hinausgehende Folgen der Impfung, die den Gesundheitszustand der geimpften Person deutlich belasten.

Im Allgemeinen wird eine Nachbeobachtungszeit nach der Impfung gegen COVID-19 von mindestens 15 Minuten empfohlen.

Längere Nachbeobachtungszeiten von 15 bis 30 Minuten sollten vorsichtshalber bei bestimmten Risikopersonen eingehalten werden, beispielsweise bei Personen mit gerinnungshemmender Medikation, schweren kardialen oder respiratorischen Grunderkrankungen oder mit stärkeren oder anaphylaktischen Reaktionen auf andere Impfungen in der Anamnese.

Kinder & Jugendliche

Derzeit impfen wir alle Kinder ab dem 5. Lebensjahr.

Insbesondere bei:

  • erhöhtem Risiko (z.B. Alter, Immundefizienz bzw. andere Grundkrankheiten)

  • engem Kontakt zu Kindern, die noch nicht geimpft werden können

  • Schwangeren und Stillenden

  • beruflicher Exposition

Die häufigsten Nebenwirkungen bei Kindern waren:

  • Schmerzen an der Einstichstelle (80%)
  • Müdigkeit / Abgeschlagenheit (50 %)
  • Kopfschmerzen (30 %)
  • Rötung und Schwellung der Einstichstelle (20 %)
  • Gliederschmerzen (10 %).

Die häufigsten Nebenwirkungen in einem Beobachtungszeitraum von 2 Monaten bei Kinder zwischen 12 bis 15 waren:

  • Schmerzen an der Einstichstelle (mehr als 90%)
  • Ermüdung & Kopfschmerzen (mehr als 70 %)
  • Muskelschmerzen & Schüttelfrost (40 %)
  • Gelenkschmerzen & Fieber (mehr als 20 %).

Schwangerer & Stillende

Die Empfehlung zur Impfung bzw. Auffrischimpfung gilt für Schwangere ab dem 2. Trimenon und für Personen, die bereits eine SARS-CoV-2-Infektion hatten.

Sowohl der Impfstoff Comirnaty® von BionTech als auch der Impfstoff Spikevax® von Moderna ist während der Stillzeit zugelassen.

 

Laut Robert Koch Institut (RKI) sind derzeit keine nachteiligen Vorkommnisse für stillende Mütter und den zu stillenden Säuglingen zu erwarten.

 

Die STIKO betrachtet in der Altersgruppe über 30 Jahre beide mRNA-Impfstoffe als gleichwertig. In der Altersgruppe unter 30 Jahren sollen Stillende mit Comiranty® von Biontech geimpft werden.