Privatpraxis Dr. Ackermann · Metropolregion Nürnberg

Hyperhidrose – übermäßiges Schwitzen behandeln
Primäre fokale Hyperhidrose ist eine medizinische Erkrankung, kein Lifestyle-Problem. Sie lässt sich wirksam behandeln – mit Botulinumtoxin für alle Zonen, oder mit HIFU als nadelfreier Alternative für die Achseln. Die Wahl der Methode und das richtige Schmerzmanagement entscheiden über den Behandlungserfolg.

✓ Alle Körperzonen
✓ Botox & HIFU
✓ Anästhesiologisches Schmerzmanagement

Behandlungen nach Körperzone

 
Achseln – Botox
Botox reduziert die Schweißproduktion für 6 bis 9 Monate. Schnell, ambulant, keine Ausfallzeit. Ab € 450.
 

 
Achseln – HIFU
Fokussierter Ultraschall deaktiviert Schweißdrüsen strukturell – ohne Injektionen, potenziell längere Wirkung.
 

 
Hände – Botox mit Handblock
Regionalanästhesie (Handblock) ermöglicht eine vollständig komfortable Behandlung – auch der Finger­kuppen und Handflächen.
 

 
Füße – Botox mit Fußblock
Fußblock (Ankle Block, 5 Nerven) vor der Botox-Injektion. Investition € 1.200 – 2.000 inkl. Anästhesie.
 

 
Intimbereich
Diskrete Behandlung der inguinalen Hyperhidrose mit Botulinumtoxin. Wirkdauer 6 Monate, ab € 450.
 

Warum Schmerzmanagement den Unterschied macht
Hyperhidrose-Behandlungen an Achseln sind gut verträglich – die Haut ist weich, die Nervenendigungen weniger dicht. An Handflächen und Fußsohlen ist das grundlegend anders: Die Hornhautschicht ist dort 10 bis 20 Mal dicker als an den Achseln, topische Anästhetika penetrieren nicht ausreichend, und beide Zonen haben eine hohe Dichte sensibler Nervenendigungen.
Als Facharzt für Anästhesiologie führen wir vor Behandlungen an Händen und Füßen professionelle Nervenblockaden durch – Handblock (N. medianus, N. ulnaris, N. radialis superficialis) und Fußblock (Ankle Block, 5 Nerven). Das ermöglicht vollständige Beschwerdefreiheit während der Behandlung und eine lückenlose Abdeckung aller Zonen.

Ihr Vorteil: Die Privatpraxis in Herzogenaurach
Patientinnen und Patienten kommen gezielt aus Erlangen, Nürnberg und Fürth – für eine Behandlung, die medizinisch fundiert ist und ohne Kompromisse beim Komfort auskommt.

Absolute Diskretion: Keine volle Innenstadt-Praxis. Sie parken direkt vor der Tür.
Keine Wartezeit: Reine Bestellpraxis. Ihr Termin gehört zu 100% Ihnen.
Faire Abrechnung: Transparente Preise nach GOÄ.

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„Hyperhidrose an den Händen oder Füßen zu behandeln ist technisch anspruchsvoller als an den Achseln – nicht wegen der Injektion, sondern wegen des Schmerzes. Die Regionalanästhesie löst dieses Problem vollständig. Das ist kein Komfort-Extra, sondern eine medizinische Voraussetzung für eine vollständige Behandlung.”

Dr. med. Thomas Ackermann · Facharzt für Anästhesiologie

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Häufige Fragen zur Hyperhidrose-Behandlung

+ Welche Körperzonen können behandelt werden?

Wir behandeln alle Zonen der primären fokalen Hyperhidrose: Achseln (Botox und HIFU), Hände (Botox mit Handblock), Füße (Botox mit Fußblock) und Intimbereich (Botox). Jede Zone hat ein eigenes Behandlungsprotokoll mit individuell angepasster Dosierung.

+ Was ist der Unterschied zwischen Botox und HIFU?

Botox hemmt vorübergehend die nervale Steuerung der Schweißdrüsen – Wirkung 6 bis 9 Monate, wiederholbar, für alle Zonen geeignet. HIFU deaktiviert die Schweißdrüsen strukturell durch fokussierten Ultraschall – nadelfrei, potenziell länger anhaltend, ausschließlich für die Achselregion. Welche Methode passt, besprechen wir im Erstgespräch.

+ Wie lange hält die Wirkung?

Achseln: 6 bis 9 Monate. Hände: 4 bis 8 Monate. Füße: 3 bis 5 Monate (mechanische Belastung verkürzt das Intervall). Intimbereich: ca. 6 Monate. Bei regelmäßiger Behandlung verlängern sich die Intervalle bei vielen Patientinnen.

+ Ist Hyperhidrose eine Kassenleistung?

Botulinumtoxin für axilläre Hyperhidrose ist in bestimmten Fällen kassenfähig. Für Hände, Füße und Intimbereich handelt es sich um Off-label-Anwendungen, die als Privatleistung nach GOÄ abgerechnet werden. Die genaue Situation klären wir im Erstgespräch.
Individueller Kostenplan nach Untersuchung (GOÄ)
Individueller Kostenplan nach Untersuchung (GOÄ)