Hyperhidrose Achseln

Individueller Kostenplan nach Untersuchung (GOÄ)
Übermäßiges Schwitzen unter den Achseln ist eine überaktive nervale Steuerung der Schweißdrüsen, keine Frage der Hygiene. Es ist zugleich die am besten untersuchte Region: Hier stammen die placebokontrollierten Studien her, auf die sich die Behandlung an allen anderen Arealen stützt. Zwei Verfahren kommen in Betracht — mit sehr unterschiedlich belastbarer Datenlage, die ich Ihnen offen darlege.

Hyperhidrose · Achselregion

Hyperhidrose Achseln

Übermäßiges Schwitzen unter den Achseln ist keine Frage der Hygiene, sondern eine überaktive nervale Steuerung der Schweißdrüsen. Botulinumtoxin Typ A unterbricht diese Steuerung — nicht die Drüse selbst. Von allen Körperregionen ist diese die am besten untersuchte: Hier stammen die placebokontrollierten Studien her, auf die sich die Behandlung an allen anderen Arealen stützt.

Wirkungseintritt2–7 TageVoller Effekt nach etwa zwei Wochen.
Wirkdaueretwa 6 MonateMedian 197–205 Tage in der 52-Wochen-Studie; individuell verschieden.
Behandlungsdauer20–30 MinBeide Seiten in einem Termin, nach vorheriger Markierung.

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Sprachlicher Hinweis

Viele Patientinnen suchen nach „Botox". Das ist der Handelsname eines einzelnen Präparats und hat sich umgangssprachlich als Sammelbegriff eingebürgert. Der Wirkstoff heißt Botulinumtoxin Typ A und ist in mehreren zugelassenen Arzneimitteln enthalten. Auf dieser Seite verwende ich durchgehend die Wirkstoffbezeichnung — gemeint ist dieselbe Behandlung.

Praxis Dr. Thomas Ackermann · Methodische Haltung

Die Diagnose gehört vor die Behandlung: Sekundäre Ursachen wie eine Schilddrüsenerkrankung oder eine Medikamentenwirkung müssen ausgeschlossen sein. Und bei der Methodenwahl sage ich Ihnen, wie belastbar die Datenlage für die jeweilige Option tatsächlich ist — auch dann, wenn die schwächer belegte Option die teurere wäre.

— Dr. med. Thomas Ackermann · Facharzt für Anästhesiologie

Methodenvergleich

Zwei Wege — mit sehr unterschiedlicher Datenlage

Für die Achselregion kommen zwei Verfahren in Betracht. Sie unterscheiden sich nicht nur in Wirkprinzip und Ablauf, sondern vor allem darin, wie gut sie belegt sind. Diese Unterscheidung gehört an den Anfang der Entscheidung und nicht ans Ende.

Verfahren Wirkprinzip und Ablauf Datenlage
Botulinumtoxin Typ A Intradermale Injektionen in das markierte Areal; die Signalübertragung an die Schweißdrüsen wird vorübergehend unterbrochen. Betäubungscreme reicht in der Regel aus. Effekt nach 10 bis 14 Tagen beurteilbar Gut belegt. Mehrere große placebokontrollierte Studien mit mehreren hundert Teilnehmenden; die britische Health-Technology-Assessment-Übersicht bewertet die Evidenz für die Achselregion als moderat mit großem Effekt
Mikrofokussierter Ultraschall Gebündelte thermische Energie erreicht die Ebene der Schweißdrüsen, ohne die Hautoberfläche zu durchdringen. Kein Nadelstich. Der Effekt baut sich über mehrere Wochen auf Vorläufig. Zwei kleine randomisierte Studien mit Scheinbehandlung; in der aussagekräftigeren sprachen 67 % gegenüber 0 % an, allerdings bei zwölf behandelten Personen. Elf Personen wurden nach zwölf Monaten nachuntersucht

Was daraus folgt: Botulinumtoxin ist der Weg mit dem belastbaren Wirksamkeitsnachweis und muss wiederholt werden. Der Ultraschall kann länger anhalten und braucht keine Injektion — die Datenbasis dafür sind jedoch Pilotstudien mit zweistelligen Teilnehmerzahlen. Eine dauerhafte Beseitigung des Schwitzens ist mit keinem der beiden Verfahren belegt, und ich verspreche sie nicht.

Häufige Beweggründe

Kommt Ihnen das bekannt vor?

„Ich kaufe Kleidung danach, ob man es sieht"

Dunkle Farben, bestimmte Stoffe, Jacke auch im Sommer, ein zweites Oberteil in der Tasche. Die Übersichtsarbeiten zur Krankheitslast beschreiben genau dieses Vermeidungsverhalten als eigentliche Einschränkung — nicht die Schweißmenge, sondern das, was man deswegen unterlässt.

„Antitranspirantien reichen bei mir nicht, oder ich vertrage sie nicht"

Aluminiumchlorid ist die richtige erste Stufe und für einen Teil der Betroffenen ausreichend. Wird es nicht vertragen oder reicht es nicht, ist die nächste Stufe kein stärkeres Präparat derselben Klasse, sondern ein anderes Verfahren. Genau diesen Übergang sieht das Stufenschema der Leitlinie vor.

„Mir wurde eine Gerätebehandlung als dauerhafte Lösung angeboten"

Das ist die Aussage, bei der ich widerspreche. Apparative Verfahren an der Achsel können länger wirken als eine Injektion — das ist plausibel und in kleinen Studien angedeutet. „Dauerhaft" ist es nicht, und wer damit wirbt, geht über die vorhandenen Daten hinaus.

Wichtig zu wissen

Damit die Erwartung stimmt

  • Die Wirkung endet. Sie baut sich über zehn bis vierzehn Tage auf und lässt danach allmählich nach. In der 52-Wochen-Studie lag die mediane Wirkdauer bei 197 beziehungsweise 205 Tagen. Planen Sie mit ein bis zwei Behandlungen im Jahr — nicht mit einer einmaligen.
  • Es wird nicht trocken, sondern normal. Ziel ist die Rückführung auf ein alltagstaugliches Maß, nicht die vollständige Unterdrückung. Ein Teil der Schweißproduktion bleibt erhalten, und das ist so gewollt — die Achsel hat eine Funktion.
  • Mehr Dosis bringt nicht mehr Wirkung. In einer randomisierten Vergleichsstudie wurde bei denselben Personen eine Achsel mit der doppelten Dosis behandelt. Über zwei Behandlungszyklen und 96 Wochen waren beide Seiten zu jedem Messzeitpunkt gleich wirksam. Deshalb wird hier die niedrigste Dosis gesucht, die den Effekt trägt.
  • Nicht jedes starke Schwitzen ist primär. Nächtliches Durchschwitzen, plötzlicher Beginn im Erwachsenenalter, generalisierter Befund, Gewichtsverlust oder Fieber sprechen für eine andere Ursache. Dann wird zuerst abgeklärt und nicht injiziert.
  • Es gibt Situationen, in denen nicht behandelt wird. Schwangerschaft und Stillzeit, bestimmte neuromuskuläre Erkrankungen, akute Entzündungen im Behandlungsareal, ungeklärte sekundäre Ursache. Das wird im Erstgespräch geklärt, bevor ein Behandlungstermin vereinbart wird.

Einordnung

Welcher Weg zu welcher Situation passt

Ihre Priorität Was dafür spricht Was Sie dafür in Kauf nehmen
Belastbares Ergebnis, schnell Botulinumtoxin Typ A: Effekt innerhalb von zwei Wochen beurteilbar, Wirksamkeit in großen kontrollierten Studien belegt, Dosis und Areal individuell steuerbar Wiederholung ein- bis zweimal jährlich; mehrere Injektionen je Seite
Keine Nadeln, längere Wirkung Mikrofokussierter Ultraschall: einmalige Sitzung, keine Injektion, in kleinen Studien Wirkung noch nach zwölf Monaten Wirkungsaufbau über Wochen; Datenlage aus Pilotstudien mit zweistelliger Teilnehmerzahl; Ergebnis weniger fein steuerbar
Erst einmal das Einfachste Aluminiumchlorid-haltige Antitranspirantien, abends aufgetragen — die erste Stufe des Leitlinienschemas und für viele ausreichend Hautreizung bei einem Teil der Anwenderinnen; konsequente Anwendung nötig

Welcher Weg für Sie passt, ergibt sich aus Ausprägung, Vorbehandlung und Ihren eigenen Prioritäten. Das ist eine medizinische Entscheidung und keine Verkaufsentscheidung — deshalb steht die Datenlage in der Tabelle und nicht im Kleingedruckten.

Warum diese Praxis

Die Methodenwahl ist hier keine Verkaufsentscheidung.

Diese Praxis bietet beide Verfahren an — und hat deshalb keinen Grund, das schwächer belegte zu bewerben. Wenn Botulinumtoxin die belastbarere Wahl ist, sage ich das, auch wenn die apparative Behandlung der größere Einzelumsatz wäre. Genau daran lässt sich prüfen, ob eine Beratung unabhängig ist.

Der zweite Punkt ist die Abklärung davor. Diese Praxis führt eine allgemeinmedizinische Sprechstunde mit eigener Labordiagnostik — Schilddrüsenfunktion, Entzündungswerte, Hormonstatus und die Prüfung der Medikation gehören zum Erstgespräch und müssen nicht ausgelagert werden.

Und drittens die fachliche Grundlage: Als Facharzt für Anästhesiologie mit Zusatzbezeichnung Notfallmedizin arbeite ich täglich mit diesem Wirkstoff und mit den Situationen, in denen etwas anders verläuft als geplant. Ich bin zertifiziertes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Botulinumtoxin-Therapie. Wenn die Achsel nicht die einzige betroffene Region ist, stehen Hände und Füße hier ebenfalls zur Verfügung — dort in Regionalanästhesie.

So läuft Ihre Behandlung ab

  1. Erstgespräch und AbgrenzungAnamnese, Verlauf, Vorbehandlungen, Medikation. Bei Hinweisen auf eine sekundäre Ursache Laboruntersuchung, bevor über eine Behandlung entschieden wird.
  2. MethodenwahlInjektion oder apparatives Verfahren — mit offener Darstellung der jeweiligen Datenlage, der Wiederholungsintervalle und der Kosten. Die Aufklärung erfolgt schriftlich.
  3. Markierung des ArealsDas betroffene Feld wird bestimmt und angezeichnet, damit die Injektionspunkte gleichmäßig verteilt liegen. Die Menge richtet sich nach der Fläche, nicht nach einem Pauschalschema.
  4. Die BehandlungBetäubungscreme wirkt ein, danach mehrere oberflächliche Injektionen je Seite mit sehr feiner Nadel. Beide Achseln in einem Termin, üblicherweise 20 bis 30 Minuten. Danach direkt zurück in den Alltag.
  5. NachkontrolleFester Termin nach zehn bis vierzehn Tagen, wenn der Effekt vollständig aufgebaut ist. Dort wird beurteilt, ob das Areal vollständig erfasst wurde, und bei Bedarf nachjustiert.

Häufige Fragen

Häufige Fragen

Der nächste Schritt

Erst die Abklärung. Dann die Methode.

Im Erstgespräch klären wir, ob es eine primäre Hyperhidrose ist — und welches Verfahren zu Ihrer Situation passt. Herzogenaurach, zwölf Autominuten von Erlangen.

Wie wirksam ist die Behandlung an den Achseln?

Das ist die am besten belegte Region. In der placebokontrollierten Grundlagenstudie mit 320 Teilnehmenden sprachen nach vier Wochen 94 % an gegenüber 36 % unter Placebo, nach 16 Wochen 82 % gegenüber 21 %. In der 52-Wochen-Studie erreichten 75 % eine Verbesserung um zwei Punkte auf der vierstufigen Schweregradskala gegenüber 25 % unter Placebo.

Wie lange hält die Wirkung?

Die belastbarste Zahl stammt aus der 52-Wochen-Studie: mediane Wirkdauer 197 beziehungsweise 205 Tage, also rund sechs bis sieben Monate, gegenüber 96 Tagen unter Placebo. Individuell schwankt das; wer einmal behandelt wurde, kann die eigene Dauer für die Folgeplanung gut abschätzen.

Tut die Behandlung weh?

Deutlich weniger als an Handinnenfläche oder Fußsohle. Betäubungscreme reicht an der Achsel in den meisten Fällen aus; die Injektionen erfolgen oberflächlich mit sehr feiner Nadel. Die meisten Patientinnen beschreiben sie als gut auszuhalten.

Ultraschall oder Injektion — was ist besser?

„Besser" hängt davon ab, worauf Sie Wert legen. Belegt ist die Injektion deutlich solider: große placebokontrollierte Studien gegenüber zwei kleinen Pilotstudien mit zwölf behandelten Personen in der aussagekräftigeren. Der Ultraschall braucht keine Nadel und kann länger halten. Wenn Sie ein verlässliches Ergebnis wollen, ist die Injektion der sicherere Weg; wenn Nadeln für Sie ein Ausschlusskriterium sind, ist der Ultraschall eine vertretbare Option — mit dieser Einschränkung.

Wirkt das apparative Verfahren dauerhaft?

Das ist nicht belegt. In der Pilotstudie wurden elf Personen nach zwölf Monaten nachuntersucht und zeigten noch einen Effekt. Zwölf Monate bei elf Personen sind kein Beleg für Dauerhaftigkeit. Wo Ihnen eine dauerhafte Lösung versprochen wird, geht die Aussage über die Daten hinaus.

Bringt eine höhere Dosis eine längere Wirkung?

Nein. In einer randomisierten Studie wurde bei denselben Personen eine Achsel mit der doppelten Dosis der anderen behandelt, über zwei Zyklen und 96 Wochen. Beide Seiten waren zu jedem Messzeitpunkt gleich wirksam. Mehr Wirkstoff bedeutet mehr Kosten, nicht mehr Ergebnis.

Rieche ich danach anders?

Der Körpergeruch entsteht überwiegend durch bakterielle Zersetzung des Sekrets der apokrinen Drüsen. Die Behandlung zielt auf die ekkrinen Drüsen, reduziert aber das feuchte Milieu — viele Patientinnen berichten deshalb auch über eine Geruchsminderung. Als Behandlungsziel wird das hier nicht versprochen.

Was ist danach zu beachten?

Sport, Sauna und heiße Bäder am Behandlungstag auslassen, das Areal am selben Tag nicht rasieren. Kleine Blutergüsse oder Druckempfindlichkeit an den Einstichstellen sind möglich und verschwinden von selbst. Blutverdünnende Medikamente bitte vorher nennen.

Wann ist die Behandlung nicht das Richtige?

Bei ungeklärter sekundärer Hyperhidrose, in Schwangerschaft und Stillzeit, bei bestimmten neuromuskulären Erkrankungen und bei akuten Hauterkrankungen im Behandlungsareal. Ebenso dann, wenn die einfachere Stufe noch nicht ernsthaft versucht wurde.

Was kostet die Behandlung?

Ärztliche Leistungen werden nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) auf Basis der tatsächlich erbrachten Leistungen abgerechnet; hinzu kommt der Wirkstoff nach eingesetzter Menge. Was in Ihrem Fall anfällt, wird im Erstgespräch aufgeschlüsselt, bevor ein Behandlungstermin vereinbart wird. Einen Überblick finden Sie unter Kosten.

Evidenz-Basis

Was die Studien zeigen

  • Naumann M, Lowe NJ, 2001. Botulinum toxin type A in treatment of bilateral primary axillary hyperhidrosis: randomised, parallel group, double blind, placebo controlled trial. BMJ 323(7313):596–599. PMID 11557704. 320 randomisierte Teilnehmende an 17 Zentren: 94 % Ansprechen nach vier Wochen gegenüber 36 % unter Placebo, 82 % gegenüber 21 % nach 16 Wochen. Unerwünschte Ereignisse bei 11 % gegenüber 5 %, ohne signifikanten Unterschied.
  • Lowe NJ et al., 2007. Botulinum toxin type A in the treatment of primary axillary hyperhidrosis: a 52-week multicenter double-blind, randomized, placebo-controlled study. J Am Acad Dermatol 56(4):604–611. PMID 17306417. 322 Teilnehmende über ein Jahr: 75 % erreichten eine Verbesserung um zwei Punkte auf der Hyperhidrosis Disease Severity Scale gegenüber 25 % unter Placebo. Mediane Wirkdauer 197 beziehungsweise 205 Tage gegenüber 96 Tagen unter Placebo — die Quelle der Wirkdauerangabe auf dieser Seite.
  • Heckmann M, Plewig G, 2005. Low-dose efficacy of botulinum toxin A for axillary hyperhidrosis: a randomized, side-by-side, open-label study. Arch Dermatol 141(10):1255–1259. PMID 16230563. Innerhalb derselben Person wurde eine Achsel mit der doppelten Dosis behandelt, über zwei Zyklen und 96 Wochen. Beide Dosierungen waren zu jedem Messzeitpunkt gleich wirksam; die Autoren empfehlen aus Kosten- und Sicherheitsgründen ausdrücklich die niedrigere.
  • Wade R et al., 2017. Interventions for hyperhidrosis in secondary care: a systematic review and value-of-information analysis. Health Technol Assess 21(80):1–280. PMID 29271741. Systematische Übersicht über 50 Studien im Auftrag des britischen Gesundheitssystems: Für Botulinumtoxin an der Achsel besteht Evidenz moderater Qualität mit großem Effekt gegenüber Placebo. Für energiebasierte Verfahren, die die Schweißdrüse schädigen, wird die Evidenz als niedrig oder sehr niedrig eingestuft. Die Grundlage der Einordnung in der Methodentabelle oben.
  • Nestor MS, Park H, 2014. Safety and Efficacy of Micro-focused Ultrasound Plus Visualization for the Treatment of Axillary Hyperhidrosis. J Clin Aesthet Dermatol 7(4):14–21. PMID 24765226. Zwei randomisierte, scheinkontrollierte Pilotstudien. In der zweiten sprachen an Tag 60 67 % der behandelten gegenüber 0 % der scheinbehandelten Personen an — bei zwölf behandelten und acht scheinbehandelten Teilnehmenden. Elf Personen wurden nach zwölf Monaten nachuntersucht. Positive, aber vorläufige Daten.

Die Gegenüberstellung ist bewusst so scharf formuliert: Beide Verfahren werden in dieser Praxis angeboten, und gerade deshalb muss die unterschiedliche Belegstärke sichtbar sein. Ergänzend gilt die S1-Leitlinie „Definition und Therapie der primären Hyperhidrose", AWMF-Registernummer 013-059, Fassung Juli 2023.

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Vita und Werdegang →

Diese Seite gibt einen ersten Überblick. Was eine Behandlung konkret für Sie bedeutet — welche Methode, welche Dosierung, welche Erwartung sinnvoll ist — gehört in ein persönliches Gespräch in der Praxis. In Ruhe, mit Befund, mit Zeit.