Haarsprechstunde

Individueller Kostenplan nach Untersuchung (GOÄ)

Kraft beginnt an der Wurzel.

Lichtes Haar und Haarausfall sind oft stille Stressfaktoren, die massiv am Selbstbewusstsein nagen. Doch Shampoos reichen oft nicht aus, wenn das Problem tiefer liegt.

In der Haarsprechstunde gehen wir medizinisch in die Tiefe. Wir kombinieren Ursachenforschung (Blutbild, Hormone) mit modernster regenerativer Medizin (wie PRP oder Polynukleotiden), um Ihre inaktiven Haarwurzeln wieder aufzuwecken – für sichtbar mehr Dichte und Vitalität.

Wir düngen nicht die Pflanze. Wir sanieren den Boden.

Haarausfall (Alopezie) ist ein medizinisches Signal. Ob durch Stress, Hormone (Post-Partum, Menopause) oder Genetik: Die Haarwurzel bekommt nicht mehr genug Energie und stellt ihre Arbeit ein. Sie schläft.

Kosmetische Lösungen erreichen die Haarwurzel in der Tiefe oft gar nicht. Als Arzt setze ich dort an, wo das Haar entsteht. Mit feinsten Mikroinjektionen bringen wir Wachstumsfaktoren und Nährstoffe exakt dorthin, wo sie gebraucht werden. Ziel ist nicht nur der Stopp des Haarausfalls, sondern die Reaktivierung neuer Fülle.

Die Therapieoptionen im Überblick

Eigenblut

PRP

Wir gewinnen aus Ihrem Blut hochkonzentrierte Wachstumsfaktoren und injizieren sie in die Kopfhaut — wie ein „Energieschub" für müde Follikel. Körpereigen, ohne zugesetzte Wirkstoffe.

Regeneration

Polynukleotide

Die neueste Generation der Regeneration: DNA-Fragmente, die Zellen auf molekularer Ebene reparieren, die Durchblutung deutlich verbessern und eine gesunde Umgebung für Haarwachstum schaffen.

Nährstoffe

Meso-Nährstoffkomplex

Ein Wirkstoffkomplex aus über 50 Vitaminen, Aminosäuren und Mineralien, der die Kopfhaut nährt und Mangelzustände direkt an der Wurzel ausgleicht.

Schmerzarm durch anästhesiologische Erfahrung: Kopfhaut-Behandlungen haben den Ruf, unangenehm zu sein. Als Anästhesist nutze ich spezielle Betäubungstechniken und ultra-feine Nadeln, die den Schmerz auf ein Minimum reduzieren — die meisten Patienten empfinden nur ein leichtes Druckgefühl.
Ehrliche Grenze: Diese Therapien können sehr gut wirken, solange die Haarwurzel noch „lebt" — bei dünner werdendem Haar, kreisrundem oder diffusem Haarausfall. Wo seit Jahren eine Vollglatze besteht, hilft meist nur eine Transplantation. Deshalb ist ein früher Start entscheidend, um die Follikel zu retten.

Häufige Fragen zur Haartherapie

Tut die Behandlung am Kopf weh?

Kopfhaut-Behandlungen haben den Ruf, unangenehm zu sein. Aber nicht bei mir. Als Anästhesist nutze ich spezielle Betäubungstechniken und ultra-feine Nadeln, die den Schmerz auf ein absolutes Minimum reduzieren. Die meisten Patienten empfinden nur ein leichtes Druckgefühl.

Wann sehe ich Ergebnisse?

Haarwachstum braucht Geduld. Zuerst stoppt meist der Haarausfall (nach ca. 2–3 Behandlungen). Sichtbar neues Wachstum und dichteres Haar zeigen sich in der Regel nach 3 bis 6 Monaten, da der Haarzyklus Zeit benötigt. Wir empfehlen meist eine Kur von 3–5 Sitzungen im Abstand von 2–4 Wochen.

Hilft das bei jedem Haarausfall?

Diese Therapien können sehr gut wirken, solange die Haarwurzel noch „lebt" (also bei dünner werdendem Haar, kreisrundem Haarausfall oder diffusem Ausfall). Wo seit Jahren eine Vollglatze besteht, hilft meist nur eine Transplantation. Deshalb ist ein früher Start entscheidend, um die Follikel zu retten.

Diese Seite gibt einen ersten Überblick. Was eine Behandlung konkret für Sie bedeutet — welche Methode, welche Dosierung, welche Erwartung sinnvoll ist — gehört in ein persönliches Gespräch in der Praxis. In Ruhe, mit Befund, mit Zeit.