Privatpraxis Dr. Ackermann · Metropolregion Nürnberg

Polynukleotide – zelluläre Regeneration

Polynukleotide adressieren, was Filler und Botox nicht können: Sie aktivieren die körpereigenen Reparaturmechanismen auf zellulärer Ebene. Die Wirkung entsteht nicht durch Volumengabe oder Muskelentspannung, sondern durch direkte Stimulation der Fibroblasten – der Zellen, die Kollagen und Elastin produzieren.

✓ Adenosin-A2A-Rezeptor-Aktivierung
✓ Haut · Augen · Haare
✓ Gut dokumentierte Evidenzbasis

Wie Polynukleotide wirken

Polynukleotide (PDRN/PN) sind hochmolekulare DNA-Fragmente, die über den Adenosin-A2A-Rezeptor wirken: Sie aktivieren Fibroblasten zur Kollagen- und Elastinsynthese, fördern die Mikrozirkulation und wirken antioxidativ gegen oxidativen Gewebestress. Gleichzeitig modulieren sie lokale Entzündungsreaktionen – was die Anwendung nach anderen Behandlungen besonders sinnvoll macht.

Der klinische Unterschied zu reinen Skinboostern: Polynukleotide wirken nicht hydratisierend, sondern regenerativ. Die Evidenz ist für die periokulare Zone und die Behandlung dünner, erschöpfter Haut besonders gut belegt.

Anwendungszonen

Allgemeine Hautregeneration

Gesamtgesicht, Hals, Dekolleté – für dünne, erschöpfte oder durch UV-Schäden beeinträchtigte Haut.

Augenpartie

Dunkle Augenringe, feine Linien, Gewebeatrophie – die empfindlichste Zone, für die Polynukleotide die stärkste Evidenz haben.

Haut – gezielt

Aknenarben, Pigmentveränderungen, postinflammatorische Rötungen – Regeneration dort, wo die Haut lokal beeinträchtigt ist.

Haare

Diffuser Haarausfall und Kopfhautregeneration – Polynukleotide aktivieren ruhende Haarfollikel und verbessern die Haarfollikeldurchblutung.

Ihr Vorteil: Die Privatpraxis in Herzogenaurach

Patientinnen kommen gezielt aus Erlangen, Nürnberg und Fürth – für individuelle Behandlungsplanung, die Zeit hat und die richtige Substanz für Ihre Haut auswählt.

  • Absolute Diskretion: Keine volle Innenstadt-Praxis. Sie parken direkt vor der Tür.
  • Keine Wartezeit: Reine Bestellpraxis. Ihr Termin gehört zu 100% Ihnen.
  • Faire Abrechnung: Transparente Preise nach GOÄ.

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„Polynukleotide sind für mich einer der interessantesten Wirkstoffe in der modernen Ästhetik – weil sie an einer Stelle wirken, die alle anderen Behandlungen nicht erreichen: auf der zellulären Ebene. Gerade für die Augenpartie, wo weder Filler noch Botox allein ausreichen, bilden sie eine eigenständige, wissenschaftlich gut belegte Therapieoption.“

Dr. med. Thomas Ackermann · Facharzt für Anästhesiologie

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Häufige Fragen zu Polynukleotiden

+ Was sind Polynukleotide und wie wirken sie?
Polynukleotide (PDRN/PN) sind hochmolekulare DNA-Fragmente, die über den Adenosin-A2A-Rezeptor Fibroblasten zur Kollagen- und Elastinsynthese anregen. Sie fördern die Mikrozirkulation, wirken antioxidativ und modulieren Entzündungsreaktionen. Die Evidenzbasis ist für die periokulare Zone und dünne, empfindliche Haut besonders gut dokumentiert.
+ Für welche Hautprobleme sind sie geeignet?
Besonders wirksam bei dünner, erschöpfter Haut, dunklen Augenringen, feinen Linien unter den Augen und Hautatrophie. Auch bei diffusem Haarausfall gut dokumentiert. Als ergänzende Therapie nach Peeling, Laser oder anderen Behandlungen beschleunigen Polynukleotide die Geweberegeneration.
+ Was ist der Unterschied zu Skinboostern?
Skinbooster wie Profhilo wirken über Hyaluronsäure – primär Hydration und Bindegewebsreorganisation. Polynukleotide wirken über einen anderen Mechanismus: direkte Zellaktivierung und Reparaturstimulation. Beide Ansätze ergänzen sich und werden häufig in derselben Behandlungsserie kombiniert.
+ Wie viele Behandlungen sind nötig?
Standardprotokoll: 3 Sitzungen im Abstand von 2 bis 4 Wochen. Erste Verbesserungen der Hauttextur und Leuchtkraft nach der zweiten Sitzung spürbar. Erhaltungsbehandlung alle 6 bis 12 Monate je nach individuellem Ansprechen.